Worte

 

 

Die Worte der Psalmen

 

Psalm 1 bis 150

 

 

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Worte für suchende Menschen

 

„Die Worte der Psalmen“, - so nenne ich die vorliegende „Neuorientierung“ in Anlehnung an J.P. Sartres „die Wörter“, in denen die Bedeutung und die Kraft des menschlichen Wortes eindrucksvoll zum Ausdruck kommt, - ja, bis an die Grenze des Religiösen rührt.

 

Die Worte der Psalmen überschreiten diese Grenze. Sie suchen Gottes Wort im Menschenwort, die Spur, die mit Abraham beginnt, über Abraham, Mose und die Propheten weiterführt und die sich in Jesus, dem Menschensohn, dem leibhaftigen Worte Gottes unter den Menschen erfüllt.


„Rette uns Gott, du unser Heil, unsere Feinde aber vernichte im Abgrund des Todes.“

 

– Diese und ähnliche Notrufe im Buch der Psalmen liessen mich nach einer Veränderung suchen, nach einer Lösung aus den Fesseln der Angst und der menschlichen Vergötzung, angesichts der leidvollen und bedrängenden Widersprüche in dieser Welt, wie sie die Psalmen widerspiegeln.


Anliegen dieser Neuorientierung ist es, den Irrungen und Wirrungen des Lebens auf die Spur zu kommen- in einer Sprache, die nicht erst einer klärenden Erläuterung bedarf, sondern unmittelbar den Menschen erreicht, ihn ausspricht in seiner Freude wie in seinem Leid, in seiner Hoffnung wie in seinen Zweifeln, in seiner Bitte wie in seinem Dank.

 

Was auf diesem Wege der Spurensuche als Neuorientierung entstanden ist, übergebe ich den Suchenden im Gebet als Anregung auf ihrem Weg. – die Worte der Psalmen

 

 

P. Siegfried Feige SJ

 

 

 


 

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